Schmitz verpasst Weltcup-Sieg in Lyon um nur 14 Hundertstel

Edouard Schmitz verpasst am Sonntag, 1. November 2026, beim Weltcup-Springen in Lyon seinen ersten Sieg der Saison nur hauchdünn. Der 27-jährige Schweizer bleibt mit Gamin van't Naastveldhof sowohl im Normalparcours als auch im Stechen fehlerfrei und erreicht in 38,31 Sekunden den dritten Platz. Lediglich 14 Hundertstelsekunden trennen ihn vom französischen Sieger Julien Epaillard. Epaillard gewinnt mit Le Coultre de Muze in 38,17 Sekunden. Der deutsche Weltranglistenerste Richard Vogel belegt mit Cloudio in 38,20 Sekunden den zweiten Platz. Insgesamt qualifizieren sich 14 Paare für das Stechen des mit 1,60 Meter hohen Hindernissen ausgeschriebenen Weltcup-Springens. Schmitz behauptet sich damit gegen zahlreiche internationale Spitzenreiter. Auch für Martin Fuchs verläuft das Wochenende in Frankreich erfolgreich. Der Zürcher gewinnt am Samstag mit Fave d'Authuit die Equita Masters und belegt im Weltcup-Springen vom Sonntag mit Lorde Rang neun. Nach zwei von 13 Qualifikationsstationen führt Fuchs die westeuropäische Weltcup-Gesamtwertung mit 23 Punkten an. Schmitz verbessert sich mit 15 Zählern auf Rang sechs.

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Florida: The Palm Beaches präsentieren neue Hotels, Gastronomie, Golf- und Pferdesport

Die Destination in Florida setzt 2026 und 2027 mit Neueröffnungen, Ausstellungen und Events neue Akzente. The Palm Beaches verzeichnen weiterhin ein stabiles Wachstum. Im ersten Halbjahr 2026 besuchten 6,09 Millionen Gäste die Destination im Südosten Floridas, 6,4 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig befinden sich Projekte mit einem Investitionsvolumen von rund 500 Millionen US-Dollar in der Entwicklung, die das Angebot für Reisende weiter ausbauen. In den 39 Städten und Gemeinden der Region entstehen neue Hotels, Restaurants und Erlebnisse. Für Reisende bedeutet das im kommenden Jahr noch mehr Auswahl, von Strandurlaub über Kulinarik bis zu Kultur.

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Schwedens Göteborg 2027: Neue Attraktionen, Musik und Pferdeshow im Überblick

2027 wird für Göteborg ein Jahr voller Meilensteine: Vom 100-jährigen Volvo-Jubiläum über die 50. Ausgabe des Göteborger Filmfestivals und der Gothenburg Horse Show bis hin zu internationalen Grossveranstaltungen und neuen Attraktionen. Mit exklusiven Konzerten, der Eröffnung der Oceana Waterworld, einer wachsenden Kulinarikszene und der Rolle als UN Sustainable Lifestyle Hub gibt es 2027 mehr Gründe denn je, die Stadt an der Westküste Schwedens zu besuchen. Mit exklusiven Konzerten, der Eröffnung der Oceana Waterworld, einer wachsenden Kulinarikszene und der Rolle als UN Sustainable Lifestyle Hub gibt es 2027 mehr Gründe denn je, die Stadt an der Westküste Schwedens zu besuchen.

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Guerdat und Fuchs führen 31 Schweizer Reiter am CHI Genf an

Die Schweiz tritt beim CHI Genf 2026 mit einem starken Aufgebot an. Weltmeister Steve Guerdat und Martin Fuchs führen die 31-köpfige Schweizer Delegation beim internationalen Springreitturnier vom 9. bis 13. Dezember an. Die 65. Ausgabe im Palexpo steht zugleich im Zeichen des 100-jährigen Bestehens der traditionsreichen Veranstaltung. Die am 27. Oktober veröffentlichte Selektion umfasst zwölf Reiterinnen und Reiter für die Big Tour, sieben Startplätze im Bereich der Medium Tour einschliesslich Wildcards sowie zwölf Nachwuchstalente. Neben Guerdat und Fuchs gehören Bryan Balsiger, Janika Sprunger, Edouard Schmitz und Barbara Schnieper zu den bekanntesten Namen. Die Auswahl erfolgte durch Equipenchef Peter van der Waaij und Nachwuchsverantwortlichen Gianluca Agustoni in Abstimmung mit den Veranstaltern. Für die Schweizer Teilnehmer ist Genf einer der wichtigsten Heimauftritte des Jahres. Besonders der Rolex Grand Prix am Sonntag und das Top-10-Finale am Freitag versprechen internationalen Spitzensport.

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Johner glänzt in Pau – auch Vogg greift an

Die Schweiz ist beim Fünf-Sterne-Vielseitigkeitsturnier im französischen Pau ausgezeichnet vertreten. Mélody Johner liegt nach der Dressur mit Erin auf dem siebten Rang, Felix Vogg folgt mit Cartania auf Platz zwölf. Beide Schweizer besitzen vor dem entscheidenden Geländeritt am Samstag eine vielversprechende Ausgangslage. Johner erreichte mit Erin 71,01 Prozent und 29,0 Minuspunkte. Vogg erhielt mit Cartania 69,58 Prozent beziehungsweise 30,4 Minuspunkte. Der Schweizer startet ausserdem mit Frieda, mit der er nach der Dressur auf Rang 37 liegt. Insgesamt absolvierten 49 Reiter-Pferd-Paare die erste Teilprüfung. An der Spitze steht die Britin Emily King mit Valmy Biats und 24,5 Minuspunkten vor dem Neuseeländer Tim Price mit Jarillo (25,7) und dem Franzosen Sébastien Cavaillon mit Elipso de la Vigne (28,1). Für Johner und Vogg ist der internationale Spitzenwettkampf auch eine weitere Gelegenheit, die Stärke der Schweizer Vielseitigkeitsreiterei unter Beweis zu stellen.

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Steve Guerdat für höchste FEI-Auszeichnung nominiert – Abstimmung läuft

Springreit-Weltmeister Steve Guerdat erhält die nächste internationale Anerkennung. Der 44-jährige Jurassier ist für die Auszeichnung «Peden Bloodstock FEI Best Athlete 2026» nominiert. Das bestätigt Swiss Equestrian am Donnerstag, 22. Oktober 2026. Bis zum 1. November können Pferdesportfans weltweit über die Vergabe des renommierten Preises mitentscheiden. Mit seinem Weltmeistertitel in Aachen hat Guerdat in diesem Jahr Sportgeschichte geschrieben. Gemeinsam mit Dynamix de Bélhème absolvierte er die gesamte Weltmeisterschaft ohne einen einzigen Hindernisfehler. Weitere Erfolge beim Nationenpreis in Falsterbo sowie bei den Grossen Preisen von Dublin und Calgary unterstreichen seine herausragende Saison. Der Schweizer trifft bei der Wahl auf drei internationale Konkurrentinnen aus unterschiedlichen Pferdesportdisziplinen. Neben der französischen Springreiterin Nina Mallevaey sind die deutsche Voltigiererin Alice Layher und die amerikanische Para-Dressurreiterin Kate Shoemaker nominiert. Die Stimmen des Publikums und einer internationalen Fachjury fliessen zu gleichen Teilen in das Ergebnis ein.

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Reit-Millionenfinale wegen Huthi-Angriffen nach Verona verlegt

Das höchstdotierte Springreitturnier der Welt muss kurzfristig den Austragungsort wechseln. Die Global Champions Playoffs finden vom 18. bis 21. November 2026 nicht in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad, sondern im italienischen Verona statt. Grund ist die angespannte Sicherheitslage infolge wiederholter Angriffe der jemenitischen Huthi-Miliz. Insgesamt werden Preisgelder von 11,25 Millionen Euro ausgeschüttet. Die Verlegung geht aus der neuen, vom internationalen Pferdesportverband FEI genehmigten Turnierausschreibung hervor. Damit bleibt der Termin für den Saisonabschluss bestehen, während der Austragungsort nach Norditalien wechselt. Allein beim Finale der Global Champions League, dem Mannschaftswettbewerb, stehen 6,5 Millionen Euro auf dem Spiel. Für den internationalen Springreitsport ist die Entscheidung bedeutend. Die weltbesten Reiter und Teams müssen ihre Reiseplanung umstellen, während Verona innerhalb weniger Wochen gleich zwei hochklassige Veranstaltungen ausrichtet. Auch für Schweizer Spitzenreiter ist der neue Austragungsort deutlich näher als Saudi-Arabien.

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Robin Godel gewinnt WM-Silber mit Kosmic d’Elbe am Mondial du Lion in Frankreich 2026

Am Mondial du Lion im französischen Le Lion-d’Angers sichert sich Robin Godel mit Kosmic d’Elbe (Besitzer: Nicolas Caron) den zweiten Rang in der Weltmeisterschaft der sechsjährigen Vielseitigkeitspferde. Der Schweizer überzeugt mit einer starken Leistung über die drei Disziplinen Dressur, Cross-Country und Springen und muss sich einzig der Deutschen Ann-Catrin Bierlein geschlagen geben. Auch Nadja Minder klassiert sich mit Concert March (Besitzer: Concert March Syndicate) in den Top 15. Beim Mondial du Lion, der Weltmeisterschaft der jungen Vielseitigkeitspferde, glänzt Robin Godel mit dem sechsjährigen Kosmic d’Elbe. Mit 30,9 Minuspunkten aus der Dressur ging der Schweizer als Fünfter in die weiteren Teilprüfungen. Im Cross-Country blieb das Paar innerhalb der vorgegebenen Zeit und arbeitete sich weiter nach vorne, dank einer soliden und überzeugenden Geländerunde. Im abschliessenden Springen kamen lediglich 0,4 Strafpunkte für eine Zeitüberschreitung hinzu. Mit einem Total von 31,3 Minuspunkten sicherte sich Godel den hervorragenden zweiten Schlussrang.

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Pferdesport in der Schweiz: Was Reiten und ein eigenes Pferd kosten

Reiten begeistert Menschen jeden Alters. Doch wie teuer ist Pferdesport in der Schweiz tatsächlich? Bereits zwischen einer gelegentlichen Reitstunde und der Haltung eines eigenen Pferdes bestehen erhebliche finanzielle Unterschiede. Aktuelle Preislisten Schweizer Reitschulen und Pensionsbetriebe zeigen, welche Ausgaben konkret anfallen und weshalb beim Vergleich nicht allein der Preis entscheidend ist. Wer mit dem Reiten beginnen möchte, kann zunächst Unterricht auf einem Schulpferd nehmen. Das Reitzentrum Sihlbrugg verlangt 2026 für eine Gruppenlektion von 50 Minuten 50 Franken bei Jugendlichen und 60 Franken bei Erwachsenen. Im Reitzentrum Letzi kosten vergleichbare Gruppenlektionen 55 beziehungsweise 65 Franken. Privatunterricht, Einsteigerlektionen und spezielle Ausbildungsangebote haben eigene Tarife. Für Besitzer eines eigenen Pferdes stellt die Unterbringung eine regelmässige Ausgabe dar. Bei Naefs Pferdeparadies in Bachenbülach kostet ein Offenstallplatz für ein Pferd je nach Grösse 800 oder 900 Franken monatlich. Im Reit- und Pensionsstall Lohnmoos werden für eine Fensterbox 1'200 Franken und für eine Auslaufbox 1'300 Franken verlangt. Zusätzlich können weitere Ausgaben für Hufpflege, tierärztliche Betreuung, Ausrüstung und Ausbildung entstehen.

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Martin Fuchs springt beim Weltcup-Auftakt aufs Podest

Martin Fuchs startet mit einem Podestplatz in die neue Weltcup-Saison der Springreiter. Der 34-jährige Zürcher belegt am Sonntag in Oslo mit Fortjump du Beaumenil den dritten Rang. Im Stechen bleibt das Schweizer Duo fehlerfrei, muss sich zeitlich aber dem Österreicher Max Kühner und dem Niederländer Harrie Smolders geschlagen geben. Kühner gewinnt auf EIC Up Too Jacco Blue mit einer fehlerfreien Runde in 40,52 Sekunden. Smolders benötigt auf Monaco 41,51 Sekunden und sichert sich damit Platz zwei. Fuchs bestätigt mit seinem dritten Rang seine starke Form und sammelt beim ersten Weltcup-Springen der westeuropäischen Liga wichtige Punkte. Für die weiteren Schweizer verläuft der Weltcup-Auftakt weniger erfolgreich. Steve Guerdat mit Lancelotta und Janika Sprunger mit Orelie verpassen das Stechen. Fuchs ist damit der einzige Schweizer auf dem Podest. Der Erfolg unterstreicht seine Ambitionen für die neue Hallensaison.

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Maienfeld GR: Pferderennsport auf der einzigen Naturrennbahn der Schweiz – zweiter Renntag

(Maienfeld GR). Pferderennsport vor der eindrucksvollen Kulisse der Bündner Herrschaft: Am heutigen Sonntag, 11. Oktober 2026, steht das Rossriet in Maienfeld ganz im Zeichen der Internationalen Pferderennen Maienfeld/Bad Ragaz. Nach dem ersten Renntag vom 4. Oktober bildet die zweite Veranstaltung den Abschluss der diesjährigen Renntage auf der einzigen Naturrennbahn der Schweiz. Auf dem Programm stehen Galopp- und Trabrennen. Besonders im Mittelpunkt steht der Grosse Preis des Cross-Club Maienfeld, bei dem mit ON YOUR MARK und KARMA DE REVE zwei interessante Konkurrenten angekündigt waren. Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt das Comeback des erfahrenen Hindernispferdes AL CUARTO. Die traditionellen Rennen verbinden hochklassigen Pferdesport mit einer besonderen Atmosphäre. Die weitläufige Rennbahn auf dem Rossriet, die umliegenden Berge und das vielfältige Rahmenprogramm machen Maienfeld zu einem der aussergewöhnlichsten Schauplätze des Schweizer Pferderennsports.

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Pferde im Herbst: Wenn Nässe zur Gefahr wird

Der Herbst stellt Pferde und ihre Halter vor besondere Herausforderungen. Regen, matschige Weiden, sinkende Temperaturen und kürzere Tage verändern die Bedingungen im Stall und auf der Koppel. Besonders Feuchtigkeit kann zum Problem werden, wenn Hufe und Haut über längere Zeit nicht richtig abtrocknen. Gleichzeitig beginnt für viele Pferde der Fellwechsel. Der Organismus passt sich an die kühlere Jahreszeit an, während sich auch die Fütterung und das Weidemanagement verändern können. Was im Sommer problemlos funktioniert hat, muss im Herbst deshalb häufig neu beurteilt werden. Mit einer guten Stallhygiene, regelmässiger Hufkontrolle, ausreichend Bewegung und einer angepassten Fütterung lassen sich viele typische Herbstprobleme vermeiden. Entscheidend ist, frühzeitig auf Veränderungen zu reagieren.

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Pferderennen Maienfeld: Grosses Saisonfinale auf dem Rossriet mit packenden Duellen

Am Sonntag, 11. Oktober 2026, verwandelt sich das Rossriet in Maienfeld GR erneut in einen Treffpunkt für Pferdesportfreunde. Beim zweiten Renntag der traditionellen Pferderennen Maienfeld/Bad Ragaz stehen packende Galopp- und Trabrennen sowie spektakuläre Hindernisprüfungen auf dem Programm. Im Mittelpunkt steht ein mit Spannung erwartetes Duell im Grossen Preis des Cross-Club Maienfeld. Nach dem ersten Renntag vom 4. Oktober geht die traditionsreiche Veranstaltung in ihre zweite Runde. Auf der einzigen Naturrennbahn der Schweiz treffen erfahrene Rennpferde, Jockeys und Fahrer aufeinander. Besonders die abwechslungsreiche Strecke mit ihren Naturhindernissen verspricht anspruchsvollen Sport. Auch abseits der Rennbahn erwartet die Besucher ein vielseitiger Veranstaltungstag. Die herbstliche Landschaft der Bündner Herrschaft, eine Foodmeile und die besondere Atmosphäre des Rossriets machen die Pferderennen zu einem beliebten Ausflugsziel für die ganze Familie.

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Guerdat und Fuchs starten in Oslo

Die internationale Springreit-Elite trifft sich an diesem Wochenende in Oslo. Am Sonntag, 11. Oktober 2026, beginnt in der norwegischen Hauptstadt die neue Saison des Longines FEI Jumping World Cup in der Westeuropa-Liga. Mit Weltmeister Steve Guerdat und Martin Fuchs stehen zwei Schweizer Spitzenreiter im Mittelpunkt. Für Steve Guerdat ist der Auftakt besonders interessant. Der Jurassier gewann im August 2026 in Aachen den Weltmeistertitel und möchte nun auch im Weltcup wieder ganz vorne mitreiten. Drei Weltcupfinal-Siege stehen bereits in seiner beeindruckenden Karriere. Auch Martin Fuchs reist als ehemaliger Weltcupfinal-Sieger nach Oslo. Die beiden Schweizer treffen auf starke internationale Konkurrenz, darunter den belgischen Vizeweltmeister Thibeau Spits, den Deutschen Marcus Ehning und den Schweden Henrik von Eckermann.

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Edouard Schmitz springt in Rabat aufs Podest

Podestplatz für die Schweiz: Edouard Schmitz hat im Grand Prix von Rabat den dritten Rang erreicht. Mit Gamin van’t Naastveldhof blieb der Genfer Springreiter in beiden Umläufen ohne Hindernisfehler. Den Sieg sicherte sich Abdullah Alsharbatly aus Saudi-Arabien vor dem Franzosen Olivier Perreau. Damit setzt sich die erfreuliche Schweizer Bilanz beim Morocco Royal Tour fort. Bereits am vorherigen Wochenende hatte Anthony Bourquard den Grand Prix von Tétouan gewonnen. Nun sorgte Schmitz in der marokkanischen Hauptstadt für das nächste Spitzenresultat. Der Grand Prix vom Freitag, 9. Oktober 2026, war einer der sportlichen Höhepunkte des Turniers in Rabat. Am Sonntag folgt mit dem Nationenpreis ein weiterer wichtiger Wettbewerb.

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Pferdesport Schweiz aktuell: Diese Turniere stehen jetzt im Fokus

Der Schweizer Pferdesport hat ein intensives erstes Oktober-Wochenende erlebt. Von Basel über Bern und Münsingen bis nach Dietikon, Dielsdorf und Trüllikon standen zahlreiche Turniere auf dem Programm. Springreiten, Dressur, Vielseitigkeit und Endurance sorgten vom 2. bis 4. Oktober 2026 für ein vielseitiges sportliches Angebot. Besonders breit aufgestellt war das Nationale Pferdezentrum Bern (NPZ), wo während drei Tagen der Herbst Concours Complet ausgetragen wurde.

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Sicherheit bei Schweizer Sportveranstaltungen – Lage verbessert sich, Risiken bleiben

Die Sicherheitslage rund um Schweizer Fussballspiele hat sich zuletzt messbar verbessert. In der Saison 2025/26 wurden von 414 ausgewerteten Spielen der Super League und Challenge League 316 als "grün" eingestuft, während die Zahl der Begegnungen mit besonders schweren gewalttätigen Ereignissen deutlich zurückging. Gleichzeitig bleiben Pyrotechnik, Sachbeschädigungen und einzelne Gewalttaten zentrale Herausforderungen für Klubs, Behörden und Fans. Die Zahlen stammen aus dem Gesamtschweizerischen Lagebild Sport von fedpol. Wichtig ist dabei die Einordnung: Bewertet wird nicht nur das Geschehen innerhalb eines Stadions. Erfasst werden auch Anreise, unmittelbares Stadionumfeld, Zeit vor und nach der Partie sowie die Rückreise. Eine rote Einstufung bedeutet deshalb nicht automatisch, dass schwere Gewalt auf einer Tribüne stattgefunden hat. Gerade im Schweizer Profifussball liegen viele Problemfälle ausserhalb der eigentlichen Arenen. Für Zuschauer beginnt Sicherheit bereits beim Einlass. Ticket- und je nach Partie Personenkontrollen, getrennte Zugänge für Fangruppen, klar geregelte Gästesektoren sowie Verbote gefährlicher Gegenstände gehören zum Standard. Welche Regeln im Detail gelten, unterscheidet sich zwischen Stadien und Wettbewerben. Ein Überblick über Tickets, Einlasskontrollen und richtiges Verhalten beim Stadionbesuch zeigt deshalb auch, weshalb die jeweilige Stadionordnung vor der Anreise geprüft werden sollte.

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